Willkommen beim IFRA

Aufruf: „Digital Publishing: Herausforderungen – Neue Möglichkeiten – Neue Berufe“

Deutsch-französische Diskussionsreihe, 1. Mai bis zum 31. Dezember 2017

  

 Beteiligte:Wissenschaftler, NGOs, Unternehmer, Verbände, Vereine…

 

Während der Debatten diskutieren deutsche und französische Wissenschaftler/innen unterschiedlichster Fachrichtungen in Hochschulen in ganz Deutschland über die Bedeutung des Digital Publishing für unsere Gesellschaften. Ziel der Reihe ist es, den interdisziplinären Dialog über die Folgen des digitalen Wandels anzuregen. Dabei ist uns eine jeweilige Beteiligung von Referent/innen sowohl der Geistes- und Sozial- als auch der Natur- und Ingenieurswissenschaften besonders wichtig. Das IFD und die DFH möchten hiermit den interdisziplinären Kompetenztransfer anregen und zum Austausch von Ideen zu aktuellen Fragen beitragen.

 

Bewerbungsfrist: 30. April 2017

Weitere Informationen im Anhang (unten).

 

Call for Papers - Chronologics: Periodisation in a Global Context

The Berlin-based Forum Transregionale Studien and the Max Weber Stiftung invite submissions for a three-day conference in Berlin on concepts of historical periodisation in transregional perspective. The conference is convened by Thomas Maissen (Deutsches Historisches Institut Paris, DHIP), Barbara Mittler (Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien, HCTS), and Pierre Monnet (Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales, Frankfurt am Main).

 

Ausschreibung: „Und wenn wir einfach aufhörten?“ Kulturen des Krieges und des Friedens im Jahr 1917 – „Et si on décidait d’arrêter comme ça, d’un coup“? Cultures de guerre et de paix en 1917

Deutsch-französische Konferenz, Universität Frankfurt am Main, 27.-29.9.2017. 

Die Tagung dient dem intensiven Austausch deutscher und französischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über den Ersten Weltkrieg und dessen Erinnerungskulturen in Literatur und Kunst. Spezialisten und jüngere Forscher aus den Geschichts-, Literatur-, Kultur- und Sozialwissenschaften werfen eine in doppelter Hinsicht vergleichende Perspektive auf das Jahr 1917 und seine Friedensinitiativen. Zum einen geht es darum, den Manichäismus der nationalen Geschichtsschreibungen durch eine deutsch-französische Perspektive zu ersetzen, in der die dringlich erscheinende Forderung nach einem Kriegsaustritt, der ohne die Perspektive eines militärischen Sieges auskommt, in seiner historischen Dimension komparativ rekonstruiert ist. Zum anderen geht es mit Blick auf das Gedenkjahr 2017 darum, die Erforschung der Kriegsausgänge („sorties de guerre“) aus einer interdisziplinären, die verschiedenen historischen Geistes- und Sozialwissenschaften bündelnden Perspektive als mehrdimensionales Phänomen zu beleuchten. Dies trägt zu einem kompletteren Verständnis des Ersten Weltkriegs und der mit ihm verbundenen wissenschaftlichen, politischen und künstlerischen Herausforderungen von 1917 bis heute bei. 

 

Arbeit und Familie in der ständischen Gesellschaft. Interdisziplinäre Perspektiven im interkulturellen Dialog

Deutsch-französischer Nachwuchsworkshop, MPIeR, Frankfurt am Main, 08.-09. Juni 2017

Der Workshop zielt darauf ab, deutschen und französischen NachwuchswissenschaftlerInnen der Geschichtswissenschaft und der Rechtsgeschichte ein Forum zu bieten, in dem sie ihre Forschungen zu den Zusammenhängen, wechselseitigen Einflüssen und gegenläufigen Tendenzen zwischen Arbeit und Familie vom Hochmittelalter bis zum Ende der Frühen Neuzeit (ca. 1100-1815) vorstellen und im interdisziplinären Dialog diskutieren können.

 Weitere Informationen im Anhang (unten).

 

Michel Wieviorka im Europa Dialog: "Racism, Antisemitism and Terrorism Today"

Dienstag, 15. November 2016 - 19:00
Campus Westend der Goethe-Universität, Raum Casino 1.802

Mit der Wiederkehr von Nationalismen, dem Anwachsen von Populismen und (gerechtfertigten o-der eingebildeten) Ängsten angesichts der wirtschaftlichen Globalisierung, mit den Flüchtlingsbe-wegungen und der allgemeinen militärischen und diplomatischen Instabilität vor seinen Toren – Eu-ropa heute scheint einer konjunkturellen und strukturellen Krise ausgeliefert zu sein, die seine Zu-kunft betrifft. Extreme Ansichten scheinen wieder aufzuleben, die die Politik, die Wissenschaften und den Zusammenhalt der Gesellschaft in Frage stellen.