Unternehmensgeschichte in Deutschland und Frankreich: Vergleichende Perspektiven und neue Ansätze (20.–21. Jahrhundert)

Donnerstag, 7. Juli 2016 - 14:00 bis Freitag, 8. Juli 2016 - 17:00
Gräfstrasse, Goethe-Universität Campus Bockenheim Hörsaal H.14

Donnerstag, 7. Juli 2016
14:00 Uhr Empfang

  • 14:15 Uhr-15:00 Uhr Einführung: Johannes Bähr (Francfort) & Hervé Joly (Lyon/CNRS)

Vorsitz: Christophe Cornelißen (Frankfurt) & Werner Plumpe (Frankfurt)

 

Der Ökonom François Morin über das Bankenoligopol

Mittwoch, 22. Juni 2016 - 19:00 bis 20:30
Forschungskolleg Humanwissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg vor der Höhe

Die Globalisierung der Geld- und Finanzmärkte datiert auf die Mitte der 1990er Jahre. Die größten Banken passen ihre Größe an den neuen Transaktionsraum an. Dieser Prozess ist der Ausgangspunkt für die weltweite Bankenoligarchie, deren wachsende Macht man seit den 2000er Jahren beobachten kann. So wurden seit 2010 die Vereinbarungen von Basel III und die Regulierungen durch das Forum für Finanzstabilität auf den Weg gebracht.

 

Bouvines 1214–2014. Eine Schlacht zwischen Geschichte und Erinnerung. Deutsch-französische Ansätze und Vergleiche

Bouvines 1214–2014. Histoire et mémoire d'une bataille. Approches et comparaisons franco-allemandes. Eine Schlacht zwischen Geschichte und Erinnerung. Deutsch-französische Ansätze und Vergleiche, Pierre Monnet (Hg.) in Zusammenarbeit mit Rolf Große, Martin Kintzinger und Claudia Zey, Bochum : Winkler Verlag, 2016.

https://winklerverlag.com/v2535x/index.html

 

Grafen und Klöster in der fränkischen Welt (Ostfrankenreich, Westfrankenreich und Burgund) Ende des 9. Jahrhunderts – Ende des 11. Jahrhunderts

 

Das Anthropos-Projekt

Das Anthropos-Projekt, finanziert von der Agence Nationale de la Recherche (ANR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), wurde vom deutsch-französischen Institut für Geschichts- und Sozialwissenschaft, dem Centre Georg Simmel  der École des Hautes Études en Sciences Sociales (http://centregeorgsimmel.ehess.fr/) und dem Frobenius-Institut der Universität Frankfurt (http://frobenius-institut.de/) entwickelt. Zunächst trug das Projekt den Namen des deutschen Ethnologen Frobenius, dessen bedeutende Sammlungen Eigentum der Universität Frankfurt sind. Dank der Unterstützung der Deutsch-Französischen Hochschule konnte 2013 das Programm mit einem Kolloquium über den Begriff und die Praktiken des Terrains in Gang gesetzt werden. Im Jahr 2014 baute das Projekt, das weiterhin den gleichen Namen trug und an dieselbigen Institutionen angegliedert war, ein Networking zwischen jungen Forschern auf und erreichte somit eine Erweiterung des Veranstaltungsprogramms.

 

Kartulare im Spiegel sozialer und schriftlicher Ordnung (9.-14. Jahrhundert)

Forschungsatelier Kartulare im Spiegel sozialer und schriftlicher Ordnung (9.-14. Jahrhundert)

Dieser Forschungsworkshop für Doktoranden und Post-Doktoranden befasst sich mit der Beziehung zwischen Kartularien und der sozialen und schriftlichen Ordnung der kirchlichen Institutionen vom 9. bis zum 14. Jahrhundert.

 

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